Das Offene System: Checkliste! Wie gut ist eure Einrichtung?

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Das Offene System ist das Gegenstück zu den altbekannten Kindergartengruppen:
Die Kinder bewegen sich in einem Haus, das in Funktionsräume aufgeteilt ist. Statt einem Maltisch gibt es einen ganzen Malraum. Statt dem kleinen Bauteppich ein großes Bauzimmer.
Wie im ersten Teil dieser Serie schon beschrieben wurde bringt dieser Ansatz enorme Vorteile mit sich.
Theoretisch.

Denn nicht jede Einrichtung erreicht in Wirklichkeit das hohe Niveau, das ein solches Konzept mit sich bringen könnte.
Welche Kriterien ein qualitativ hochwertiger Kindergarten erfüllen sollte erfahrt ihr hier!

 

⊗ Der Betreuungsschlüssel orientiert sich an vorgegebenen Standards

In jedem Bundesland gibt es strikte Vorgaben, wie viele ErzieherInnen zur Aufsicht der Kinder eingesetzt werden müssen. Das geschieht unabhängig vom Konzept der Einrichtung.
Also: Egal ob Gruppenkindergarten oder Offenes System, es ist immer die gleiche Anzahl ErzieherInnen zuständig; nur wird die Betreuung anders gestaltet.

⊗ Die Gestaltung der Eingewöhnung ist von den Bedürfnissen des Kindes abhängig

Ein Kind kann sich erst dann auf seine Umgebung einlassen, sie erkunden und dort spielen, wenn es sich sicher fühlt.
Der Übergang von Elternhaus zur Kindergartenbetreuung setzt also voraus, dass das Kind Vertrauen zu einer neuen Bezugsperson, nämlich der ErzieherIn im Kindergarten, fasst.
Erst wenn diese sichere Basis vorhanden ist, kann es sich langsam von den Eltern lösen und wird lernen, sich frei in der Einrichtung zu bewegen.

Eine Eingewöhnung, die auf dieses gemeinsame Kennen-lernen und Vertrauen-fassen ausgerichtet ist, und sich ganz am Tempo des Kindes orientiert, ist die beste Voraussetzung für eine gelungene Kindergartenzeit.

baby-164897_1280Auch im Offenen System wird hierzu eine ErzieherIn fest für die Eingewöhnung des neuen Kindes und dessen Familie zuständig sein.
Sie begleitet es während seiner ersten Tage und macht es mit der neuen Umgebung vertraut.
Spätestens in der zweiten Woche lernt das Kind dann auch eine weitere Person kennen, die ihm nach und nach als alternative Bezugsperson dient.
Eine der beiden Erzieherinnen ist für die Familie in der unmittelbaren Anfangszeit immer verfügbar, sodass sicher gestellt ist, dass der Übergang von Zuhause zum Kindergarten sanft vonstatten geht.

⊗ Das Kind wird behutsam an die noch unbekannte Alltagsstruktur gewöhnt

Manche Kinder finden sich rasend schnell mit dem Prinzip des Offenen Systems zurecht. Sie begreifen sofort, dass sie die verschiedenen Räume zum Spielen nutzen dürfen, und machen ausgiebig davon Gebrauch.
Sie lernen, dass sie sich beim Wechseln der Räume z.B. verabschieden müssen, und sind dann verlässlich im Haus unterwegs.

Andere Kinder brauchen länger, bis sie die Sicherheit erlangt haben, den ihnen bekannten Raum zu verlassen und z.B. zum Frühstücken zu gehen.
Die Erzieherin, die die Eingewöhnung leitet, unterstützt das Kind genau an dem Punkt, an dem es Hilfe braucht, indem sie es z.B. beim Raumwechsel begleitet, an eine Kollegin übergibt, oder, wenn beides noch nicht möglich ist, indem sie z.B. das Frühstücken fürs Erste im Funktionsraum ermöglicht, bis das Kind zum Gang in den Frühstücksraum bereit ist.

⊗ ALLE ErzieherInnen sind für ALLE Familien kompetente Ansprechpartner. Auch in Übergabe-Situationen.

group-835427_1920Anders als in Kindergärten, die mit festen Gruppen arbeiten, fühlen sich im Offenen System grundsätzlich ALLE Erzieherinnen in der Einrichtung dafür verantwortlich, ein Kind und seine Familie zu begleiten und zu unterstützen.
Jeder findet sich mal zu einem sogenannten „Tür-und Angel-Gespräch“ ein und knüpft so zu den neuen Mitgliedern der Einrichtung auf seine ganz eigene Weise Kontakt.
Eltern bietet dies die Möglichkeit, unabhängig von der ursprünglich zur Eingewöhnung zugewiesenen Person den Menschen als Ansprechpartner und Vertrauensperson zu wählen, bei dem sie sich am wohlsten fühlen.
Gleichzeitig haben sie die Sicherheit, dass trotzdem auch alle anderen Personen immer über ihr Kind, dessen Entwicklungsthemen und aktuelle Begebenheiten im Haus bescheid wissen.

Beim Abholen werden den Eltern wichtige Informationen über den vergangenen Tag von den jeweils Dienst habenden ErzieherInnen weiter gegeben.

⊗ Die Bezugserzieherin hat eine administrative Funktion

Jeder Familie wird von Anfang an eine Bezugserzieherin fest zugeteilt.
Sie hat die Aufgabe, einen besonders intensiven Blick auf die Entwicklung des Kindes zu behalten und dies entsprechend zu dokumentieren.
Sie führt die Elterngespräche (am besten alle 6 Monate!) und trägt dazu in dessen Akte fortlaufend alle wichtigen Informationen und Beobachtungen über das Kind zusammen. Die Kollegen sprechen SIE an, wenn ihnen etwas auffällt oder sie eine Frage über das Kind haben, die sich nicht aus den Unterlagen erschließen lässt.

⊗Die Pädagogen befinden sich fortlaufend im Austausch

Im Offenen System bewegen sich die Kinder frei zwischen den einzelnen Räumen.
Das bedeutet, dass jede Erzieherin mit jedem Kind in Berührung kommen kann. Und somit muss also auch jede ErzieherIn über jedes Kind Bescheid wissen, um es täglich optimal begleiten zu können.
De aktuelle Lebenssituation, der Entwicklungsstand und die Interessen eines Kindes müssen allen bekannt sein.
Um dies möglich zu machen braucht es ein sehr fähiges professionelles Team, das sich mehrere Male in der Woche in Teamsitzungen austauscht.

team-1381084_1920Bei all diesen Gelegenheiten werden Beobachtungen über jedes einzelne Kind zusammengetragen. So fügt sich ein differenziertes Gesamtbild zusammen, das eine phänomenal gute Begleitung des Kindes ermöglicht.

Es werden Methode besprochen, um das Kind optimal zu fördern, und die vergangene Arbeit reflektiert.
Supervisionen, Fallbesprechungen, Konzeptionstage und Kooperationen mit Ärzten, Therapeuten und Beratungsstellen sind weitere wichtige Eckpfeiler, die dem Team eine einheitliche, verzahnte und auf höchste Weise fundierte Arbeit ermöglichen.

⊗ Die pädagogische Haltung ist geprägt von Wertschätzung und Respekt

Das Offene System basiert auf der Annahme, dass Kinder grundsätzlich spüren, was für sie, ihren Geist, ihren Körper und ihre Entwicklung gut ist, denn sie kommen als kompetente Persönlichkeiten auf die Welt.

ErzieherInnen sehen ihre Aufgabe vor allem darin, Kinder freudevoll dabei zu begleiten, ihr ureigenes individuelles Potenzial zu entfalten.

Dies bringt eine gewisse Grundhaltung mit sich, die sich im täglichen Miteinander widerspiegeln wird, zum Beispiel durch

  • Begrüßen der Familien am Morgen
  • wertschätzendes Beachten der Kinder, wenn sie in einen Funktionsraum kommen.
  • Anerkennung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes
  • Achtung des kindlichen Spiels und seiner Ausdruckformen
  • Freude am Forscherdrang und der Entdeckungslust der Kinder
  • Erfüllen der kindlichen Bedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit
  • kompetenten Umgang mit Konflikten, basierend auf Respekt vor Emotionen und individueller Grenzen der Kinder

⊗ Sicherheit und Geborgenheit werden als „Antrieb fürs Lernen“ verstanden und haben im Alltag eine hohe Wertigkeit

Es braucht einen angemessenen Rahmen, damit ein Kind wirklich sein volles Potenzial zur Entfaltung bringen kann: Es muss sich sicher, geborgen und angenommen fühlen, bevor es frei die Welt und seine eigene Persönlichkeit entdecken kann.

mom-1312843_1920Somit hat die Beziehung, die zwischen Kind und ErzieherIn besteht, einen besonderen Stellenwert und Beziehungsarbeit ist im Kindergarten Spielangeboten MINDESTENS gleichzusetzen.

Das beste Bastelangebot ist unpassend, wenn die Erzieherin deshalb keine Zeit mehr hat, sich einem nähebedürftigen Kind zuzuwenden oder Freunden zu helfen, einen Streit zu klären.

⊗ Freispiel und ganzheitliches Lernen steht im Vordergrund

Fürsorglichen Erwachsenen ist es sehr wichtig, dass Kinder gestärkt durchs Leben gehen.
Dabei sind die Ansichten, WAS ein Kind braucht, um derart kompetent zu werden, sehr unterschiedlich.
Besonders hartnäckig hält sich das Bild, dass ein Kind am Ende seiner Kindergartenjahre gut malen und schneiden können muss, um in der Welt zu bestehen.

Das Lernen im Offenen System basiert darauf, dass Kinder nicht einzelne Aktivitäten üben müssen, um lebensfähig zu sein:
Vielmehr geht es darum, ihr natürliches Spielbedürfnis zu unterstützen und zu sehen, dass sie  dadurch ihre Fähigkeiten ganz von selbst weiter entwickeln.

⊗ Raumgestaltung und Materialangebot bieten durchdachte Spielimpulse

Kinder wenden sich in ihrem Spiel automatisch den Themen zu, die sie, basierend auf ihrem Entwicklungsstand, gerade bearbeiten könnten – WENN sie eine anregungsreiche Umgebung haben, die das zulässt.
Dann erleben sie lustvolles, intensives Spiel, bei dem sie völlig in die Aktivität eintauchen und sich enorm weiterbilden können. childs-room-536936_1280

Die Raumgestaltung, das Materialangebot und dessen Präsentation haben somit entscheidenden Einfluss auf das Spiel der Kinder.
Es ist also wichtig, fortlaufend zu reflektieren:

  • Kann das Kind gleich beim Betreten des Raumes erkennen, was es hier tun kann?
  • Gibt es für jede Altersstufe ansprechendes Material?
  • Sind Materialien und Dekorationen auf Kinderhöhe?
  • Ist der Raum in Boden- und auf Kinderhöhe sauber und einladend?
  • Gibt es verschiedene Ebenen im Raum (hohe, tiefe, gerade, schiefe, enge, weite, dunkle, helle) die Kinder zu unterschiedlichen Körpererfahrungen (im Liegen, Sitzen, Stehen) einladen?
  • Sind die Materialien ansprechend präsentiert? (In Körbchen oder einsehbaren Kisten z.B.?)
  • Ist der Raum sinnvoll strukturiert und in kleinere, abgrenzbare Spielbereiche unterteilt?
  • Gibt es störende Reize, z.B. verbotene Schränke auf Kinderhöhe, ein ewig dudelndes Radio, ein unangenehm kalter Boden in einem am Boden zu bespielenden Raum?
  • Gibt es jederzeit verfügbare Rückzugsorte wie z.B. gemütliche Winkel zum Verstecken und unbeobachteten Spielen?
  • Sind Plätze vorhanden, an denen sich das Geschehen im Raum gut beobachten lässt, ohne die Arbeitenden zu stören?
  • Können die Materialien für freies kreatives Spiel benutzt werden? (Materialien ohne klar definierte Funktion sind zu bevorzugen, z.B. Sandsäckchen, Naturmaterialien, Tücher, einfache Bausteine, Stöcke, Steine, Reifen, Matten, Seile, Eimer, Schaufeln, Kleister, Farben, Papier und Schachteln zum freien Arbeiten)
  • Wie sind die Materialien angeordnet? Ist für die Kinder eine Struktur erkennbar?
  • Wie ist die Qualität der Materialien? (Sie müssen nicht teuer sein, aber ansprechend, vollständig und ganz)
  • Gibt es ausreichend Materialien, aber nicht zu viel verschiedenes? (Am besten viel von einer Sorte, z.B. viele Hüte, anstatt ein Sammelsurium an Kostümeinzelteilen).
  • Ist das Material gut selbstständig von Kindern nutzbar? (Kinder sollten im Alltag so wenig wie möglich Erwachsene um Hilfe bitten müssen – und schon garnicht bei Dingen, bei denen sich das vermeiden ließe!)
  • Ist der Raum so gestaltet, dass die Kinder gut selbstständig aufräumen können? (Wenige Sorten Material, Fotos o.ä. an den Regalen, damit klar ist, wo etwas seinen Platz hat)

⊗ Aktivitäten und Angebote sind freiwillig, lebenswelt- und kindorientiert

Es ist wunderbar, gemeinsam mit Kindern in Aktion zu sein.
Wir Erwachsene haben in unserem Leben schon viele interessante Dinge kennen gelernt und Kindern macht es großen Spaß, sie gemeinsam mit uns zu entdecken.

Es ist sinnvoll, diese Freude dadurch zu erhalten, dass Aktivitäten ein freiwilliges Angebot sind und bleiben.
Zwang demotiviert Kinder, lässt ihre Neugierde sterben und versetzt sie in einen Zustand, in dem Lernen garnicht mehr möglich ist (vgl. Hüther, Führen mit Hirn, S. 150)

Ob ein Kind gerne an einem Angebot teil nimmt, ist von zwei Faktoren abhängig:

  • Hat es gerade Zeit dazu oder ist es bereits beschäftigt?
  • Fühlt es sich dem Thema, dem Erwachsenen und/oder den anderen Kindern nahe genug, um motiviert zu sein?

Die Inhalte der Aktivitäten orientieren sich an der Lebenswelt und den Interessen der Kinder.
Sie bauen planvoll aufeinander auf.
So bieten sie Kindern die Möglichkeit, ihre Entwicklungsthemen auf vielfältige Weise intensiv zu bearbeiten und sich in ihrem eigenen Tempo selbst zu bilden.
Deshalb ist auch kein handfestes „Ergebnis“ vonnöten, wie man es aus früheren Zeiten kennt:

Es ist nicht wichtig, dass am Ende des Bastelns ein Gebilde entstanden ist, nach dem Malen ein „schönes Bild“ mit nach Hause genommen werden kann oder dass alle für den Muttertag ein Geschenk vorbereiten.
Entscheidend ist, ob das Kind sich einer Aktivität gewidmet hat, die für es erfüllend war, und ob die Erwachsenen es so unaufdringlich wie möglich darin unterstützt haben, voll in der Aktion aufzugehen.
Die Erkenntnisse, die ein Kind daraus gewonnen hat, wird es ein Leben lang mit sich tragen – auch dann noch, wenn eine Bastelei schon längst vergilbt und verstaubt wäre.

⊗ So viel Aufsicht wie nötig – so viel Selbstständigkeit wie möglich

Einerseits sollen Kinder laut Gesetzgeber zur Selbstständigkeit erzogen werden, andererseits haben wir ErzieherInnen auch eine Aufsichts- und Fürsorgepflicht.
Den Spagat zwischen diesen beiden Extremen zu schaffen ist nicht immer leicht.

telescope-971431_1920Grundsätzlich gilt: „So viel Aufsicht wie nötig und so wenig wie möglich“.
Denn Kinder können das selbstständige Handeln nur lernen, in dem sie… nun ja… selbstständig handeln!
Die Aufgabe von uns Erwachsenen ist es, die Fähigkeiten eines Kindes einzuschätzen und ihm dann etwas zuzutrauen, ohne es zu überfordern.

Somit liegt es in der Verantwortung der ErzieherInnen, zu entscheiden, inwieweit ein Kind im Alltag Begleitung benötigt. Das kann je nach Art der Anforderung, dem Alter, den Fähigkeiten und der Tagesform des Kindes variieren.

In der Praxis geht es um Situationen wie zum Beispiel

  • Wird das Kind durchs Haus begleitet oder werden ihm Raumwechsel alleine zugetraut?
  • Ist es für die Erwachsenen notwendig, jederzeit genau zu wissen, wo das Kind sich gerade aufhält, oder wissen sie, dass es fähig ist, sich auch ohne sie im Haus zurecht zu finden, und lassen ihm deshalb einen gewissen Freiraum?
  • Darf es nur in Sichtweite der Erzieherin spielen oder auch bewusst ohne direkten Sicht- und Hörkontakt?
  • Wird ihm bei Anforderungen im Alltag sofort Unterstützung angeboten oder achtsam die Möglichkeit gegeben, die Situation alleine zu lösen?

In vielen Kindergärten, die nach dem Offenen System arbeiten, gibt es „Übergabesysteme“, die sowohl Erwachsene als auch Kinder dabei unterstützen, einen Überblick über den Verbleib aller im Haus Anwesenden zu bewahren.
Das kann durch eine Aufsichtsperson im Flur geschehen, die Kinder ggf. beim Raumwechsel begleitet und die Übersicht darüber behält, wo sich alle Kinder aufhalten, oder durch ein Stecksystem, auf dem sich Kinder (und ErzieherInnen) mit Hilfe von Bildern den einzelnen Räumen zuordnen und Raumwechsel verdeutlichen.
Auch Anwesenheits- oder Übergabelisten zählen hier dazu.
Dies ist immer als Ergänzung zu sehen, und absolut kein Garant dafür, ob der Aufsichtspflicht im Haus Genüge getan wird.

Fazit

Pädagogen sind Menschen, und Menschen entwickeln sich stetig.
Die Einrichtung eures Kindes muss nicht perfekt sein.

Das, was ich euch wünsche, sind ErzieherInnen, die freundlich, aufgeschlossen und reflexionsbereit sind.
ErzieherInnen, die Lust haben, sich weiter zu entwickeln!
Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass sich euer Kind wohl fühlen wird und die Einrichtung sich stetig weiter den obigen Punkten annähert 🙂

Weiteres zur Offenen Arbeit findet ihr hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Arbeit_%28Kindergarten%29
http://www.kindergartenpaedagogik.de/928.html
www.kindergartenpaedagogik.de/2334.pdf

Im nächsten Teil der Blogserie geht es um die Frage, die sich viele Eltern stellen:
Ist das Offene System wirklich auch für MEIN Kind geeignet?

 

 

 

 

 

 

Kategorie Betreuung, Elternschaft

Hallo! Ich heiße Luisa Marinelli, bin 30 Jahre alt und komme aus dem schönen Südhessen. Dort lebe ich mit meinem Lebensgefährten und unseren zwei Katern. Seit 2006 bin ich Erzieherin und im Kindergarten tätig. Dort arbeite ich bedürfnisorientiert und verschlinge in meiner Freizeit zahlreiche Literatur, um mich weiter zu bilden. Es ist mir wichtig, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ein Miteinander zu leben, das auf gegenseitiger Achtung basiert. Seit einiger Zeit schreibe ich unter dem Namen "Luma Ri" über die bedürfnisorientierte Arbeit im Kindergarten - und nun auch hier, bei Mamagogik. Ich freue mich auf die Zeit mit euch! :)

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