RADS – der Erfahrungsbericht von feelgood.de

Dies ist ein gesponserter Artikel.

Es ist vollbracht, die 10 Wochen sind um. Am Jahresende 2014 hatte ich ja verkündet, dass ich meine Ernährung umstellen wollte, damit ich wieder in meine Vor-Schwangerschaftshosen passe. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in einem Jahr verschiedene Methoden zu testen, mit denen ich lerne mich bewusster zu ernähren und zu bewegen. Ihr könnt hier nochmal alles genau nach lesen, wenn ihr wollt.

Auf geht’s zum Feelgood-Fazit

Die erste Methode die ich testete war die von feelgood.de. Hier bezahlt ihr 19,90€ und bekommt eine Online-Körperanalyse, die anhand eines Fragebogens erstellt wird, einen Wochenplan zur Ernährung und Bewegung und einen Personal-Coach gestellt, mit dem ihr euch dann austauschen könnt.
Das Ganze funktioniert mit einem Punkte- und Phasensystem. Durch die Erledigung der unterschiedlichen Aufgaben im Plan (Sportübungen, Rezepte kochen, Wellness) bekommt ihr Punkte, die ihr braucht, um in die nächste Phase zu kommen. Die Phasen bauen aufeinander auf und so werden die Übungen immer schrittweise intensiver.
Nach 10 Wochen schliesst man den Plan dann ab und kann sich dazu entscheiden weiter zu machen.

Mein Ziel

Mein Ziel war es, mit dem Programm von feelgood bewusster auf meine Ernährung zu achten, regelmässig Sport zu machen und auf mein Wohlbefinden zu achten. Zudem sollte dieses Programm in meinen Alltag als frisch gebackene Mama passen, sprich so flexibel sein, wie ich es als Mama eben sein muss.
Mein Jahresziel ist es 15 kg abzunehmen. Damit hätte ich dann nicht nur die Pfunde aus der Schwangerschaft verloren, sondern auch wieder zu meinem ehemaligen Wohlfühl-Gewicht gefunden. Als Monatsziel habe ich mir also 1,25 Kg gesetzt.
Für das 10-Wochen-Feelgood-Programm bedeutete das, dass ich innerhalb dieser Zeit 3,75kg verlieren wollte.

Der Plan

Nach dem Analyse-Check, bei dem mein Essverhalten, sowie meine sportliche und gesundheitliche Verfassung eingeschätzt wurde, bekam ich einen Wochenplan zugewiesen. Hier wurden Nahrungsmittel berücksichtig, die ich nicht so gern esse und der Kalorienbedarf wurde an meine Stillzeit angepasst. Ausserdem bekam ich ein Home-Work-Out zugewiesen, sodass ich meine Übungen immer machen konnte, sobald mein Baby schlief.
Eine Tasse Tee, sowie Stoffwechsel-fordernde Übungen gehörten ebenfalls zu dem Wochenplan.

RADSFeelgoodAnalyse

So sieht es aus, wenn ihr online den kostenlosen Analyse-Check macht

Pro Tag konnte ich 6 Punkte verdienen. Für jedes Rezept, jede Übung, jeden Tee bekam ich jeweils einen Punkt. Ließ ich ein Rezept mal sausen, weil ich vielleicht unterwegs war und die Mittagsmahlzeit ausfallen ließ, bekam ich den Punkt natürlich auch nicht gut geschrieben. Daraus ergab sich allerdings nur der Nachteil, dass ich länger Zeit für das Erreichen des Phasenziels (beispielsweise 14 Punkte sammeln und dann Übergang in die nächste Phase) benötigte.

Die Rezepte

Drei Mal am Tag stand ein Rezept auf dem Plan – morgens Frühstück, mittags ein Mittagessen und am Abend ein warmes oder kaltes Gericht. Es wurde immer frisch zubereitet und gekocht.

Die Frühstücksrezepte bestanden aus Smoothies, Shakes, Müsli, Obst oder Broten. Sie waren alle sehr nahrhaft und sättigend, wie ich finde.

Mittags bestand die Mahlzeit entweder aus einem Sandwich, Salat oder einem warmen Gericht. Es kam viel Gemüse, Obst und Salat zum Einsatz. Die sonst fettigen Soßen wurden durch Soßen mit Creme fraîche ersetzt, was wirklich sehr lecker schmeckte und nicht so schwer im Magen lag.

RADSFeelgoodRezept

Wassermelonen-Gurken-Gazpacho, eines der Rezepte aus dem Wochenplan

 

Abends gab es mal einen leckeren Salat mit Obst, Schinken oder Nüssen oder gebratenes Fleisch. Aber auch Kohlehydrate kamen in den Rezepten für den Abend vor. Es gab Mahlzeiten mit Nudeln oder Fleisch.

Vorrangig ging es darum, eine ausgewogene Ernährung zu garantieren mit frisch zubereiteten Nahrungsmitteln, die in den Kalorienbedarf passte.

Der Einkauf

Um die Rezepte von feelgood zu verwenden, habe ich stets frische Lebensmittel gekauft. Trotz der vielen Besonderheiten in den Rezepten (Nüsse, Früchte etc.) haben wir, zu meinem Erstaunen, nicht mehr Budget für den Wocheneinkauf verbraucht als sonst immer.

Ich habe die App von feelgood verwendet, die einen Einkaufsmanager besitzt aus dem ich die benötigten Lebensmittel aus den Rezepten direkt in die Einkaufsliste einfügen lassen konnte. Das war sehr zeitsparend und praktisch.

Die Work-Outs

Meine sportlichen Übungen konnte ich allesamt, über die App von feelgood (in Form von freundlich gestalteten Videos), Zuhause im Wohnzimmer auf meiner Yoga-Matte machen. Ich hatte dies meinem Coach direkt zu Beginn angemerkt, da ich zuerst Übungen auf meinem Plan fand, die draussen stattfanden und die ich somit nur hätte machen können, wenn Herr Schatz auf die Milchschnute aufgepasst hätte.

Die Übungen wurden von Phase zu Phase härter, aber ich konnte sie gut erledigen, da sich das Pensum langsam steigerte und ich vom Wochenplan gut daran geführt wurde. Die Work-Outs haben wirklich Spass gemacht und ließen sich ohne viele Hilfsmittel auch gut durchführen.

Der Coach

RADSFeelgoodFlo

Das ist eine der Coaches, Florentine

 

Zu Beginn der 10 Wochen bekam ich einen Coach zugewiesen. Bei ihm konnte ich über eine Art Chat jederzeit Fragen stellen, wenn mein Wochenplan für mich nicht klar war. Änderungen im Plan konnte ich so direkt angeben und innerhalb kürzester Zeit, wurde der Wochenplan angepasst. Der Coach erkundigte sich aber auch zwischen durch wie es lief und motivierte mich. Dadurch bekam das gesammte Programm einen sehr individuellen Touch.

Fazit

Das 10-Wochen-Programm von feelgood hat mich wirklich begeistert. Ich habe in der Zeit 5 kg abgenommen, ohne gehungert zu haben oder auf irgendetwas verzichten zu müssen. Ich habe einen tollen Einblick bekommen, dass es gar nicht so umständlich ist, mich ausgewogen zu ernähren und auf meine Bewegung zu achten. Und das wirklich tolle war, es hat sich super in meinen Mami-Alltag integrieren lassen. Das war für mich wirklich das Wichtigste.

Das System mit den Punkten und den Phasenzielen war wirklich motivierend und auch um die Weihnachtszeit herum, als ich nicht mehr so gut auf den Plan achten wollte, hatte ich zu keiner Zeit ein schlechtes Gefühl. Im Gegenteil. Der Coach ermutigte mich, weiter zu machen anstatt mich auf mein nachlässiges Verhalten aufmerksam zu machen. So stelle ich mir ein motivierendes Programm vor.

Ich war immer wieder davon begeistert, wie individuell der Plan auf mich und meine Bedürfnisse ausgelegt war und Änderungen innerhalb ein paar Stunden, selbst sonntags, im Plan übernommen wurden. Das finde ich wirklich klasse und habe ich auch bis jetzt nirgends in ähnlicher Weise erlebt. Ich hatte wirklich das Gefühl, feelgood unterstützt mich in meinem Vorhaben und ich bin nicht nur irgendein User, der sich dort angemeldet hat und mit seinem Plan 10 Wochen lang allein gelassen wird.

RADSFeelgoodCoach

Über eine Art Chat kann man jederzeit mit seinem Coach in Kontakt treten

Die Rezepte waren sehr lecker, wenn auch nicht alle zu hundert Prozent, aber ich werde sicherlich auch in Zukunft das eine oder andere Rezept noch einmal verwenden. Schade war es nur, dass aus der Anzahl der Rezepten nur ca. 50 für mich zur Auswahl standen. Und da ich ein paar davon ausschliessen konnte, weil sie mir nicht schmeckten oder von vornherein nicht mein Geschmack waren, hatte ich in den letzten Wochen wenig Abwechslung in meinen Mahlzeiten. Ich hoffe für die Zukunft, dass feelgood seine Datenbank mit neuen Rezepten stets erneuert, sodass die Auswahl noch vielfältiger wird.
Hinzu kam, dass es schon sehr langwierig war die Rezepte zu zubereiten. Und da wir wirklich 2 mal am Tag gekocht haben, verbrachte ich wirklich viel Zeit in der Küche.

Mein Einkaufsverhalten hat sich durch feelgood jedenfalls sehr geändert. Ich habe jetzt sehr viel mehr Gemüse und Obst in meinem Einkaufswagen und das zeigt mir, dass ich mich nun viel gesünder ernähre als zuvor.

Die Übungen haben wirklich viel Spass gemacht und die Videos schienen sehr professionell aufgenommen worden zu sein. Sie waren motivierend und wirklich leicht verständlich. Einige Übungen habe ich mir gut einprägen können, sodass ich sie immer wieder anwenden kann.

Alles in allem hat mir das Experiment mit feelgood wirklich sehr viel Spass bereitet und ich habe mein Ziel sogar übertroffen ohne auf irgendetwas verzichtet zu haben. Ich bedanke mich bei feelgood, dass ich dieses Programm testen durfte und kann es wirklich mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

Wer also sich also gern etwas bewusster ernähren und bewegen möchte und dabei individuell begleitet werden mag, der ist hier wirklich gut beraten. Das Programm ist auch nach Ablauf sehr nachhaltig, weil man in den 10 Wochen seine neuen Gewohnheiten gut verinnerlicht hat und diese weiter fortführen kann. Ob man dies dann mit einer Verlängerung des Abos macht oder auf sich gestellt, kann jeder für sich selbst entscheiden.

RADSFeelgoodTagesplan

Ein Ausschnitt des Plans mit den Aufgaben des Tages

Ich habe in den letzten Wochen, nach Ablauf des feelgood-Plans, noch nicht mit einem neuen Programm angefangen. Ich habe mich einfach weiterhin bewusst ernährt und in den Rezepten von eat smarter gestöbert. Hier gibt es nämlich auch tolle Rezepte, mit denen man sich bewusst ernähren kann. Ich habe allerdings geplant nach unserem Urlaub in den Osterferien mit einem neuen Projekt zu beginnen.

 

 

Dieser Artikel wurde von den erwähnten Firmen oder Organisationen gesponsert. Doch obwohl ich das Programm gratis testen durfte, möchte ich noch einmal betonen, dass meine Meinung nicht erkauft oder erschlichen wurde. Ich habe das Produkt getestet und kann es mit gutem Gewissen bewerben.

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Autor

Hi, mein Name ist Sarah, ich bin 30 Jahre alt und lebe als Sozialpädagogin mit meiner Tochter, unserem Labrador und meinem Partner in Heerlen/Niederlande. Ich habe Mamagogik 2014 ins Leben gerufen, weil ich es liebe zu schreiben, meine Gedanken mit anderen zu teilen und mich auszutauschen. In meiner Arbeit ist es mir wichtig die Stärken der Menschen zu sehen und ihnen auf gleicher Augenhöhe Respekt für ihre Situation aufzubringen.

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