Getestet: Stokke FlexiBath und Newborn-Einsatz

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Wenn ihr diesen Blog regelmäßig verfolgt, wisst ihr, dass die kleine Milchschnute es sehr eilig hatte uns kennen zu lernen. Da ist im Grunde auch nichts verwerfliches dran, allerdings kam die Trulla leider genau zwei Tage vor meiner geplanten Babyparty und brachte mich somit, um einen schönen Tag mit meinen Freundinnen und Verwandten und um ein paar Geschenke (ich nehme es ihr nicht übel, allerdings erwarte ich am Muttertag eine große Entschädigung von ihr!).

Bevor es zu meiner Babyparty kommen sollte, hatte ich hier im Blog bereits meinen Wunschzettel veröffentlicht und über einige Dinge konnte ich mich dann als Geschenk zur Geburt freuen. Allerdings hatten wir uns, aufgrund der entfallenen Babyparty, leider nicht um eine Babybadewanne gekümmert. So wurde die Milchschnute in den ersten Tagen hier zu Hause entweder mit dem Papa unter die Dusche bzw. die Badewanne geschickt, oder die Hebamme zeigte uns die richtigen Kniffe in unserem Badezimmerwaschbecken – die Not macht eben erfinderisch.

Stokke Flexibath Test

Um so mehr habe ich mich vor einigen Wochen über eine Mail von der lieben Lara Keuthen aus der Presseabteilung von Stokke gefreut, in der sie mir das Stokke FlexiBath mit Newborn-Einsatz zum Testen anbot. Da ich mir die Badewanne ja bereits zur Babyparty gewünscht hatte, nahm ich das Angebot freudig an.

Nun sind ein paar Wochen vergangen und wir haben die Badewanne ausgiebig und mit viel Spaß getestet und wir finden sie genauso toll, wie wir es uns vorgestellt haben. Das möchte ich euch nicht vorenthalten:

Beschreibung

Das FexiBath ist aus Kunststoff und in den Farben Blau, Rosa, Orange, Weiß und in Transparent erhältlich. Wir haben uns für Letzteres entschieden, da wir die Idee toll fanden unser Baby durch die Wannenwände beobachten zu können.

Stokke Flexibath Test

Das Tolle an dem FlexiBath ist die Möglichkeit die Badewanne falten zu können. Dadurch wird sie sehr schmal und das Ganze lässt sich dann mit einem Clip zusammen halten.
Da wir unseren Stauraum in der Wohnung bereits ausgiebig in Anspruch genommen haben, können wir die Badewanne somit ganz leicht im Bad hinter der Waschmaschine verstauen. Zugegebenermaßen war dies auch der Grund, warum es die Badewanne von Stokke damals auf die Wishlist geschafft hat.

Durch das geringe Gewicht ist die Babywanne auch ganz leicht zu transportieren. Wenn die Milchschnute also irgendwann einmal zu Oma und Opa soll, können wir das Flexibath ganz leicht mitnehmen.

Praktisch ist außerdem der Badewannenstöpsel, der in der Wanne eingelassen wurde. Dadurch kann ich das Wasser ganz leicht und kontrolliert ablassen und muss die volle Wanne nicht ausschütten. Das kann nämlich unter Umständen, je nachdem wieviel Wasser darin steckt, ziemlich schwer werden.

Der Neugeborenen-Einsatz wird als Zubehör verkauft und lässt sich ganz einfach an die Wannenwand einhängen. Zuerst war ich etwas skeptisch und habe die Milchschnute noch zusätzlich am Arm gestützt. Allerdings sitzt sie so lässig und bequem in der Stütze, dass ich sie gar nicht weiter festhalten muss. Das ist ein toller Vorteil, denn so kann ich die zweite Hand nämlich auch zum Waschen benutzen. Besonders für das Waschen in den speckigen Hautfalten ist das prima.
Beachten sollte man, dass die empfohlene Wassermenge mit dem Einsatz reduziert werden soll. Ohne den Einsatz soll die Wanne zu etwa 2/3 mit Wasser befüllt werden, mit der Stütze eher zu 1/3, damit es weniger gefährlich ist.

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Natürlich sollte man das Baby nicht ohne Aufsicht in der Wanne lassen und auch immer bereit sein zu zupacken, falls das Baby sich doch einmal wider Erwarten zur Seite kippen lassen sollte.

Erfahrung

Bis jetzt hatten wir mit dem Flexibath jede Menge Badespaß. Babybaden ist ja eh immer etwas ganz tolles, weil die meisten Kids es so sehr genießen und richtig entspannt sind, sobald sie im warmen Nass planschen können. Mit der Babybadewanne ist es aber besonders praktikabel, weil wir die Milchschnute auch mal eben baden können, ohne viel vorzubereiten.

Vorzugsweise stellen wir die Wanne direkt neben unsere Badewanne auf die Waschmaschine (darunter natürlich ein Handtuch damit die Elektronik nicht zufällig beschädigt wird), so können wir nämlich ganz einfach mit dem Brausekopf das Wasser ins Flexibath einlaufen lassen und später ganz leicht über der Erwachsenen-Wanne das Wasser der Babybadewanne ablassen.

Stokke Flexibath Test

Wenn wir allerdings das Badezimmer nicht extra beheizen wollen, können wir die Badewanne auch ganz einfach ins Kinderzimmer transportieren und den Heizstrahler darüber stellen.

Die Milchschnute hat sichtlich Spaß an dem Baden in der Wanne und fühlt sich auch im Newborn-Einsatz richtig wohl. Und wenn sie entspannt ist, kann ich sie ganz stressfrei waschen.
Allerdings nehme ich gegen Ende den Einsatz wieder heraus, um die Milchschnute auch von hinten gut waschen zu können. Denn um den Rücken waschen zu können wäre mit der Newborn-Stütze zu wenig Platz in der Badewanne. Auch die Halsfalte lässt sich leider in dem Einsatz nicht gut waschen, da das Kinn auf der Brust aufliegt.

Die Verarbeitung des Flexibath ist wirklich wertig und das Material trocknet nach der Benutzung auch schnell, sodass ich sie danach ganz einfach wieder zusammenfalten und verstauen kann.

Fazit

Ich persönlich finde das Flexibath von Stokke toll, besonders weil sie ein Platzwunder ist und gut verarbeitet wurde.
Der Newborn-Einsatz ist eine nette Erweiterung, da das Baby ganz entspannt darin sitzen kann, während ich beide Hände frei habe, um auch die schwierigeren Stellen waschen zu können. Allerdings ist die Stütze nicht unbedingt notwendig, da sich die Wanne auch, wie alle anderen Badewannen, durch Festhalten des Babys nutzen lässt.

Ich bedanke mich bei Stokke, dass wir diese Babybadewanne testen durften und hoffe, dass ich euch einen persönlichen Einblick in dieses Produkt geben konnte.

 

P.S. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass dieser sponsored Post nur zu Stande gekommen ist, weil ich hinter diesem Produkt stehen kann und es zu uns passt.

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Autor

Hi, mein Name ist Sarah, ich bin 30 Jahre alt und lebe als Sozialpädagogin mit meiner Tochter, unserem Labrador und meinem Partner in Heerlen/Niederlande. Ich habe Mamagogik 2014 ins Leben gerufen, weil ich es liebe zu schreiben, meine Gedanken mit anderen zu teilen und mich auszutauschen. In meiner Arbeit ist es mir wichtig die Stärken der Menschen zu sehen und ihnen auf gleicher Augenhöhe Respekt für ihre Situation aufzubringen.

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