Projekt Nestbau #1: Die Küche

Essgruppe Vorher Nachher

Wie ich euch in meinem Artikel Drei Wege das 3.Trimester richtig zu nutzen – Die Zeit vor dem Baby bereits beschrieben habe, möchte ich die folgenden Wochen u.a. dazu nutzen meinem Nestbau-Trieb nach zu gehen. Bevor die kleine Knutschkugel unser Leben auf den Kopf stellt möchte ich die Dinge erledigen, die in der letzten Zeit leider auf der Strecke geblieben sind ( oder verdrängt wurden :wink: )

Unser erstes Projekt zum Thema Nestbau stand also in der vergangenen Woche ganz im Zeichen der Verschönerung unserer Küche.

Als wir vor knapp 14 Monaten unsere Wohnung hier bezogen, haben wir unseren Fuchsbau von knapp 50qm auf 90qm vergrößert. Klar, dass dadurch hier und dort noch Möbel fehlten und erst nach und nach angeschafft werden konnten.

Die Einbauküche brachten wir bereits aus der vorherigen Wohnung mit, allerdings waren die Räumlichkeiten der Küche damals um einiges kleiner, sodass wir sie in der jetzigen Wohnung etwas umstellen mussten – aber es passte.

Während der Anfangszeit benutzten wir als Essgruppe unsere Gartenmöbel. Das sah nicht nur sehr unschön aus, sondern ar auch total unbequem. Nach ein paar Monaten konnten wir dann jedoch etwas Geld sparen, um einen großen Esstisch und vier Stühle anzuschaffen.

Vor einigen Monaten baute ich dann gemeinsam mit meinem Vater eine Sitzbank für die Essgruppe. Sie besteht aus einem Expedit-Regal vom Schweden und Schaumstoff als Sitz- und Rückenpolster, der mit einem robusten Stoff auf Sperrholzplatten bezogen wurde.

Sitzbank

Letzte Woche fuhren wir also in das große schwedische Möbelhaus und kauften noch einige Accessiores, um die Küche noch ein wenig aufzuhübschen.

IkeaEinkauf

Zum Einen brauchten wir für die Bank noch ein paar Kissen. Außerdem kauften wir Bilderrahmen, weil die Wände noch sehr kahl und ungemütlich aussahen und eine Bilderrahmenleiste.

RegalCollage

Da wir in der neuen Küche mehr Platz haben, fehlen uns für die Küche noch Überschränke. Diese nach zu bestellen, würde mehrere Hundert Euro kosten. Daher haben wir uns dafür entschlossen die Lücken mit einem einfachen Lack-regal zu füllen, damit die Wände nicht mehr so unfreundlich aussehen und wir noch ein bisschen Deko-Zeugs unterbringen können.

Küchenecke Vorher Nachher
Tablett vorher nachher
Essgruppe Vorher Nachher
bilder wand collage

Die Bilder in den Bilderrahmen sind zum Teil selbst erstellt.

Das Bild in der Mitte oben (siehe auch unten noch einmal) habe ich bei Dawanda in dem Shop InkDrip bestellt. Ich fand den Spruch so schön und auch passend, dass ich es unbedingt bestellen musste. Beim Lesen kam direkt ein schönes Gefühl auf, mit dem ich mich identifziere und ich mir wünsche, dass unsere kleine Familie genau danach lebt.

Bild Zuhause

Natürlich ist Leela nicht leer ausgegangen, als wir bei Ikea shoppen waren. Sie hat so brav im Auto gewartet, dass sie dafür eine Belohnung bekam: Schwein gehabt :wink:
Sie steht total auf die Kuscheltiere vom Schweden. Sie hat bereits einen Panda, den sie, seit sie 9 Wochen alt ist, durch die Wohnung schleppt oder als Kopfkissen benutzt. Der Hund mag es halt sehr bequem! Und da der Panda so robust ist und ihre “Nackenschüttler” ohne Blessuren überlebt, haben wir ihr ein Back-up-Schweinchen gekauft. Sie mag die olle Sau total :smile:

Leela Und Schweinchen

Fazit

Die Arbeiten an dem Make-over für unsere Küche waren nicht sehr schwierig und es war zudem auch nicht überaus teuer. Wir haben insgesamt knapp 80€ ausgegeben. Und der Effekt ist es allemal wert, wie ich finde.
Ich bin froh, dass die Küche nun soweit fertig ist, dass sie einladender aussieht – und das Beste ist: ICH KANN ENDLICH ETWAS VON DER LISTE STREICHEN :wink:

Küche180Grad

Das Thema für das nächste Projekt Nestbau steht auch schon fest. Verraten wird es allerdings noch nicht :wink:

Bis dahin,

eure Sarah

Kategorie Archiv
Autor

Hi, mein Name ist Sarah, ich bin 30 Jahre alt und lebe als Sozialpädagogin mit meiner Tochter, unserem Labrador und meinem Partner in Heerlen/Niederlande. Ich habe Mamagogik 2014 ins Leben gerufen, weil ich es liebe zu schreiben, meine Gedanken mit anderen zu teilen und mich auszutauschen. In meiner Arbeit ist es mir wichtig die Stärken der Menschen zu sehen und ihnen auf gleicher Augenhöhe Respekt für ihre Situation aufzubringen.

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