Startschuss

Nach langer Planung, nächtelangen Wachliegens bis zum Kopfzerbrechen, stundenlangen Recherchierens und plattgesessenem Po darf ich das Artikelbuffet endlich eröffnen!

Bild eines Notizblocks und dem Wort Start

Ich freue mich wirklich wahnsinnig über meinen ersten Blogpost und die Möglichkeit nun, so oft ich will und kann, diesen Blog hier mit Leben zu füllen.

Da ich seit dem 6. Februar 2014 ein Beschäftigungsverbot im Rahmen des Mutterschutzes von meinem Arbeitgeber bekommen habe, versuche ich die Warteschleife in der ich mich befinde, mit entspannten und sinnvollen Dingen erträglich zu machen.
Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich nämlich Vollzeit gearbeitet.
Im 24-Stunden-Dienst in einem Kinderheim für traumatisierte Kinder und Jugendliche.
Ja, so manche Woche habe ich mehr Zeit auf der Arbeit, als Zuhause verbracht.
Und diese Lücke jetzt stopfen, ohne dass mir die Decke auf den Kopf fällt oder ein riesiges Loch in mein Portemonnaie durch Marathon-Shopping gerissen wird, ist gar nicht mal so leicht.

Zudem war das Schreiben für mich immer schon ein Ventil.
Als Jugendliche habe ich gern Kurzgeschichten geschrieben, Tagebücher haben mich jahrelang begleitet und schließlich habe ich es auch im Studium toll gefunden, tagelang vor dem Laptop zu sitzen und die Tastatur glühen zu lassen, um meine Hausarbeiten fertig zu stellen.

Seit ich dann angefangen habe, voll ins Berufsleben einzusteigen, blieb dieser Teil von mir leider in den letzten Jahren etwas auf der Strecke.

Aber nun habe ich die Zeit, die Motivation und den Kopf voll mit Ideen.

Auf geht’s, in die Blogosphäre :smile:

Eure Sarah.

Kategorie Archiv
Autor

Hi, mein Name ist Sarah, ich bin 30 Jahre alt und lebe als Sozialpädagogin mit meiner Tochter, unserem Labrador und meinem Partner in Heerlen/Niederlande. Ich habe Mamagogik 2014 ins Leben gerufen, weil ich es liebe zu schreiben, meine Gedanken mit anderen zu teilen und mich auszutauschen. In meiner Arbeit ist es mir wichtig die Stärken der Menschen zu sehen und ihnen auf gleicher Augenhöhe Respekt für ihre Situation aufzubringen.

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